Regest

Geschrieben zwischen dem 16. und 25.11.1574 in Konstantinopel. Schreiben an Maximilian II., dass, nachdem der Friede verlängert wurde, es notwendig ist, die trotz der Friedensvereinbarung gefangengenommenen Muslime freizulassen. Außerdem verlangt er die Verhinderung friedenswidriger Handlungen. Leute wie Zrīn oġli (der Sohn von Nikolaus Zrínyis, Georg) sind eine ständige Gefahr für den Frieden und sollen aus den Grenzgebieten entfernt werden.

Datum
982 Şaʿbān 1-10calendar: #hijri notAfter: 1574-11-25 notBefore: 1574-11-16
Ort
Istanbul
Autor
Selim II.
Adressat
Maximilian II.
Umfang
Ṭuġra gold
2339 Wörter
16190 Zeichen
Archiv
ÖStA, HHstA Wien
Türkische Urkunden
Regestnr.
Petritsch Nr. 764
Edition
Halit Temiz
Übersetzung
Halit Temiz
Datenmodellierung
Jakob Sonnberger, Stephan Kurz
Konvertierung
Laila Dandachi, Stephan Kurz
Projektleitung
Arno Strohmeyer
Lizenz
Zitiervorschlag

Urkunde 15: Selim II. an Muṣṭafā Paşa, Konstantinopel, zwischen 16. und 25.11.1574, bearb. von Halit Temiz; Datenmodellierung: Jakob Sonnberger, Stephan Kurz; Konvertierung: Laila Dandachi, Stephan Kurz, in: Die Schreiben Selims II. an Maximilian II. und Mustafa Paşa (1566–1574), hg. von Halit Temiz und Stephan Kurz (Digitale Edition von Quellen zur habsburgisch-osmanischen Diplomatie 1500–1918, hg. von Arno Strohmeyer, Projekt 3), Wien 2022, online unter https://gams.uni-graz.at/o:sema.rc.osm.15741116, abgerufen 26.9.2022; CC-BY 4.0.